Samstag, 29. April 2017

Pilotprojekt ReduFix

Alternativen zu Fixierung und Psychopharmaka
wj Ostfriesland/Wilhelmshaven. Auf den ersten Blick kling der Name, als würde sich dahinter eine neue Diätpille verbergen. Tatsächlich geht es bei dem Projekt „ReduFix“ darum, Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Altenpflege aufzuzeigen. Die finden „nämlich immer noch zu viel zu wenig Berücksichtigung“, wie Dr. Doris Bredthauer aus eigener Praxiserfahrung weiß. Die Chefin des Gesundheitsamtes des Landkreises Aurich beschäftigt sich seit etlichen Jahren mit dieser Thematik. Nachdem in anderen Bundesländern schon einiges unternommen worden ist, um den daraus resultierenden Missständen zu begegnen, will jetzt auch Niedersachsen handeln. Ostfriesland und Wilhelmshaven werden die Vorreiter sein und sollen als Modellregion fungieren.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 29. April 2017
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Freitag, 28. April 2017

Förderung wird gekürzt

Zukünftig weniger Geld für Auricher Vereine
wj Aurich. Die Stadt Aurich ist knapp bei Kasse und muss sparen. Empfindlich zu spüren bekommen werden das unter anderem auch die örtlichen Sportvereine. Während in diesem Bereich 2017 immerhin knapp 350000 Euro an Fördergeldern fließen, sollen es zukünftig nur noch 50000 Euro pro Jahr sein. Einige freiwillige Leistungen für die Vereine werden ebenfalls eingeschränkt.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 28. April 2017
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Erlös Lions-Kalender 2016

"Löwen"-Kalender bringt wieder Geldregen
wj Ostfriesland. „Diese Spende kommt wirklich von Herzen“, meint Anna Backer. Die Präsidentin vom Auricher Lions Club „Frisia Orientalis“ freut sich, dem Elternverein für krebskranke Kinder und ihren Familien in Ostfriesland 6000 Euro übergeben zu können. Das Geld stammt aus dem Erlös des Verkaufs des traditionellen Adventskalenders. Die gemeinsam mit dem Lions Club „Tom Brook“ durchgeführte Aktion erlebte im vergangenen Jahr bereits ihre nunmehr 13. Auflage.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 28. April 2017
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Gala Humanitäre Schule

Vorbildliches Beispiel für gelebte Inklusion
wj Aurich. „Ihr habt hier etwas Vorbildliches auf die Beine gestellt“, meinte der Auricher Landrat Harm-Uwe Weber an die Adresse der Klasse 10a vom Gymnasium Ulricianum und der Werkstätten für Behinderte Menschen (WfbM) Aurich-Wittmund. Beide Seiten haben beim Projekt „Humanitäre Schule“ mitgemacht. Die erfolgreiche Kooperation wurde am vergangenen Dienstag im Rahmen einer großen Benefizgala vor rund 400 Zuschauern in der Auricher Stadthalle noch einmal ausgiebig gewürdigt. Immerhin haben die ostfriesischen Projekteilnehmerinnen und -teilnehmer eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass und wie Inklusion in der Praxis tatsächlich funktionieren kann.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 28. April 2017
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Donnerstag, 27. April 2017

Sozialer Wohnungsbau Aurich

Auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum
wj Aurich. 12 Millionen Euro für 100 Sozialwohnungen binnen der nächsten Jahre lautete ursprünglich einmal der ambitionierte Investitionsplan von Sozialdemokraten (SPD) und Grün Alternativer Partei (GAP) des Auricher Rates. Wegen der angespannten Haushaltslage der Stadt müssen die Lokalpolitiker jedoch inzwischen erheblich kleinere Brötchen backen. Zur Verfügung stehen jetzt lediglich 4 Millionen Euro, mit denen erst einmal insgesamt 24 neue Wohnungen in der Norderstraße und im Krähennestergang finanziert werden sollen. Gänzlich zu den Akten gelegt ist das Thema Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Aurich damit nach Ansicht der Ratsvertreter allerdings längst noch nicht.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 27. April 2017
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