Dienstag, 11. März 2014

Gedenken an Recha Freier

Langer Kampf um verdiente Anerkennung
wj Norden. 1954 schlug Albert Einstein sie für den Friedensnobelpreis vor. Berücksichtigt worden ist Recha Freier seinerzeit nicht. Ohnehin musste die 1892 in Norden geborene jüdische Pädagogin, Schriftstellerin und Widerstandsaktivistin, die Tausenden von Kindern und Jugendlichen während der NS-Ära das Leben rettete, lange um ihre verdiente Anerkennung kämpfen. Im Rahmen der Auricher Frauentage erinnert das Historische Museum in Aurich am Donnerstag, 13. März mit einer Gedenkveranstaltung an die mutige Freiheitskämpferin. Beginn ist um 19.30 Uhr. Am 2. April 2014, dem 30. Todestag von Recha Freier, wird darüber hinaus Norden vom Niedersächsischen Landesfrauenrat zum offiziellen "frauenORT" ernannt.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 11. März 2014
Foto: privat
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