Samstag, 29. März 2014

INTERVIEW mit Feller & Feller

"Das Allerwichtigste sind unsere Fans"
wj Südbrookmerland. Das Schlager-Duo "Feller & Feller“ aus Südbrookmerland begeht 2014 sein 20-jähriges Bühnenjubiläum. Aus diesem Anlass geben die beiden am 5. April 2014 in der Auricher Stadthalle ein großes Jubiläumskonzert. Beginn ist um 19.30 Uhr. Vorab lassen Hansi und Robert Feller im nachfolgendem Interview noch einmal die wichtigsten Stationen ihrer Karriere Revue passieren und gewähren einen kleinen Einblick ihre neue CD, die ebenfalls am 5. April offiziell erscheinen wird.

Frage: Hansi, Sie sind quasi „vorbelastet“, da Sie bereits vor „Feller & Feller“ bekannt waren und mit „Das schneeweiße Brautkleid“ auch schon einen großen Hit hatten. 
Hansi Feller: Das Lied hatte ich ursprünglich nur für meine Schwester geschrieben, um ihr eine kleine Freude zu ihrer Hochzeit zu machen. Zunächst war gar nicht geplant, das zu veröffentlichen. Viele Leute meinten aber zu mir, ich sollte mich damit ruhig mal an ein professionelles Studio wenden. Zwei Tage, nachdem ich das Lied ins Büro von Jack White geschickt hatte, bekam ich von denen einen Anruf und bin nach München eingeladen worden. Dort habe ich unter anderem Andreas Martin und Ralph Siegel kennen gelernt. Das waren ja alles Leute, die damals an meinem Album mitgewirkt haben.

Frage: Und das „Brautkleid“ lief nicht schlecht, zumal sie nicht dessen einziger Interpret gewesen sind.
Hansi Feller: Für mich war das in der Tat der große Durchbruch. Ich hatte über mehrere Jahre hinweg viel Erfolg damit. Etwas später hat Hansi Hinterseer den Titel erneut aufgenommen und damit auch nochmal einen riesigen Erfolg gehabt. Aber es ist und bleibt nach wie vor mein Lied.

Frage: Wie kam es zu „Feller & Feller“?
Hansi Feller: Ich hatte einen Auftritt auf dem Auricher Stadtfest, wo ich spontan jemanden aus dem Publikum haben wollte, der mit mir zusammen auf der Bühne singt. Tja, und da kam Robert. Ich weiß gar nicht mehr welches Lied wir gesungen haben. Jedenfalls haben wir uns so kennen gelernt und sind weiter in Kontakt geblieben, bis sich daraus eine feste Zusammenarbeit entwickelt hat. 
Ausführliches Interview im Ostfriesischen Kurier vom 29. März 2014

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