Donnerstag, 12. November 2015

INTERVIEW mit Chris Norman

"Die Sache mit Alice..."
wj Halle. Als Teenie-Schwarm und Frontmann der Gruppe Smokie ist Chris Norman in den 70er Jahren bekannt geworden. „If you think you know how to love me“ war der erste große Erfolg der Band. 40 Jahre ist das her. Längst wandelt der 65-Jährige auf Solopfaden, hat sich auf seine Rock’n’Roll-Wurzeln besonnen und im September sein Album „Crossover“ veröffentlicht. Anlässlich seiner aktuellen Live-Tour stand er für das folgende Interview Rede und Antwort.

Frage: Welche Erinnerungen verbinden Sie mit Ihrer ersten Gitarre? 
Chris Norman: Die habe ich Weihnachten 1964 geschenkt bekommen. Zunächst konnte ich damit wenig anfangen, bis ich erfuhr, dass mein Kumpel und späterer Smokie-Weggefährte Alan Silson ebenfalls eine Gitarre geschenkt bekommen hatte. Bald darauf hatten wir unsere erste Band und sind bei kleineren Veranstaltungen aufgetreten. Hauptsächlich haben wir Musik aus der Hitparade nachgespielt, also vieles von den Rolling Stones, Kinks und den Beatles natürlich. 

Frage: Gestartet ist Smokie also als Cover- Band ohne größere Ambitionen? 
Norman: Am Anfang war das für uns ja bloß ein Hobby. Sicher, man hat möglicherweise insgeheim davon geträumt, ähnlich groß wie die Beatles zu werden. Doch in erster Linie bedeutete das Musikmachen für uns Spaß. Wir haben nicht wirklich daran geglaubt, dass wir das irgendwann professionell betreiben würden. 

Frage: Ab wann hat sich das geändert? 
Norman: Wir haben einfach weitergemacht und sind mit der Zeit immer besser geworden.
Vollständiges Interview in der Mitteldeutschen Zeitung vom 12. November 2015 
Foto: Agentur/Chris Norman
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