Samstag, 9. April 2016

Mazen Darwish in Aurich

Terror seit vielen Jahren an der Tagesordnung
wj Aurich. Er könnte sich leicht ein lockeres Leben in Paris machen. Denn dort hat Mazen Darwish studiert. Er zog es jedoch vor, in seine syrische Heimat zurückzukehren, um sich dort für die Menschenrechte einzusetzen. Dafür landete der Rechtsanwalt und Journalist im Gefängnis und wurde sogar gefoltert. Schweigen will und kann er trotzdem nicht. Am vergangenen Donnerstag sprach Darwish auf Einladung der Auricher Amnesty International Gruppe gemeinsam mit seiner Frau Yara Badr sowie deren Eltern Anwar Badr und Mona Asaad vor rund 250 Besuchern im Forum der Auricher IGS-West. Dabei zeichnete die engagierte Familie ein gleichermaßen eindrucksvolles wie erschreckendes Bild von der Lage, die sie und der Großteil ihres Volkes seit vielen Jahrzehnten zu erdulden haben.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 09. April 2016
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