Sonntag, 29. August 2010

AUSSTELLUNG - Günter Frecksmeier

Hiobs Botschaft künstlerisch interpretiert
wj Timmel. „Es war ein Mann im Lande Uz, der hieß Hiob.“ So beginnt eine Bibelgeschichte, die bis heute in dem Begriff der Hiobsbotschaft nachwirkt. Dass sich dahinter wesentlich mehr verbirgt als nur eine Gleichnis für schlechte Nachrichten, zeigt der Herforder Künstler Günter Frecksmeier, der sich in seinen Arbeiten mehrmals mit dieser Geschichte und seinem Protagonisten beschäftigt hat. Sieben seiner Werke sind derzeit in der Timmeler Kirche zu sehen.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 30. August 2010)