Porträt Paul Räupert
"Das ist wie eine zweite Familie"
wj Ostfriesland.
Den Kindheitstraum Feuerwehrmann zu werden, hat er sich erfüllt. Dabei hatte Paul Räupert alles andere als eine leichte Kindheit. Nachdem er und sein Zwillingsbruder jahrelang malträtiert und misshandelt worden waren, brauchte er diverse Therapien und Klinikaufenthalte bis er in einer Wohngruppe im Leinerstift Großefehn seinen Weg fand. Entscheidenden Anteil daran hatte sein Engagement bei der Feuerwehr. „Das ist wie eine zweite Familie“, sagt der heute 18-Jährige. „Du kannst mit allen reden, und der Zusammenhalt ist einfach großartig.“
Ausführlicher Bericht im Sonntagsblatt Aurich vom 02. November 2024