Auschwitz-Gedenktag 2026

Bessere Aufklärung durch fundierte Bildungsarbeit
wj Aurich.  Deutschland gilt, was die Auseinandersetzung mit seiner nationalsozialistischen Vergangenheit angeht, inzwischen als „Aufarbeitungsweltmeister“. Doch warum sind dann aktuell gut ein Viertel der Wahlberechtigten bereit, für eine Partei zu stimmen, die vom Verfassungsschutz zumindest in Teilen als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft worden ist? Da muss in der „Aufarbeitung“ einiges schiefgelaufen sein, meint Mattis Binner von der Stiftung Niedersächsischer Gedenkstätten. Er war einer der Referenten bei der diesjährigen Veranstaltung im Auricher Güterschuppen anlässlich des Internationalen Gedenktages an die Opfer des Holocaust.  
Ausführlicher Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 29. Januar 2026